Bereits zum 6. Mal  ist die mehrfach preisgekrönte WISSENMACHTGESUND-BIM auf den Straßen Wiens unterwegs um auf Vorsorge aufmerksam zu machen. Das Design der Straßenbahn 2013/2014 steht ganz im Zeichen der Bewegung. Das Artwork entstand in Kooperation mit dem Wiener Jungfotografen Martin Votava und der Erich Götzinger Werbeges.m.b.H. Zu den BotschafterInnen der heurigen Kampagne gehören angefangen von Österreichs zur Zeit erfolgreichsten Leichtathletin Beate Schrott über das Dancing Stars-Duo Maria Jahn & Biko Botowamungu bis hin zur Schülerin Liv. Beate Schrott: „Ich bin bereits als Kind mit viel Bewegung aufgewachsen, heute trainiere ich täglich und achte auf meine Ernährung. Als angehende Medizinerin und Spitzensportlerin weiß ich, wie wichtig ausgewogene Ernährung und ausreichende Bewegung für die Gesundheit ist.“

Gesundheits- und Sozialstadträtin Sonja Wehsely erklärt im Rahmen der Präsentation: “Viele wissen was gesund ist und wie man gesünder leben könnte. Entscheidend  ist, es auch zu tun. Wie jeder Weg beginnt auch das gesündere Leben mit dem ersten Schritt. Nach einiger Zeit wird sich ein neues Lebensgefühl einstellen. Diese Botschaft für ein gesünderes Leben wird mit der Straßenbahn in viele Grätzl Wiens getragen. Ich hoffe, sie kommt an und motiviert viele den ersten Schritt zu tun.“

„Mit dem neuen Slogan wissen-handeln-leben wird aufgezeigt, dass das Wissen über Gesundheitsvorsorge zum Handeln führen MUSS und der beste Zeitpunkt dafür JETZT ist.“ Univ. Profin Drin Alexandra Kautzky-Willer: „Das Wissen um die Gesundheit ist in Österreich prinzipiell gut verankert, doch das Wissen ist nicht alles! Erst das Handeln führt zu einem gesünderen Lebensstil.“

Prim. Univ. Prof. Dr. Peter Fasching: „Eine Motivation zur Änderung des Lebensstils kann nur daraus entstehen, dass die betroffenen Menschen durch diese Änderung auch eine Verbesserung ihrer Lebensqualität empfinden. Diese Lebensqualitätsverbesserung kann sich einerseits durch gesteigerte körperliche Fitness und/oder durch Verbesserung der psychischen Befindlichkeit ergeben.“ Vor allem die Themen Ernährung und ausreichend sportliche Bewegung sind ein ausschlaggebender Faktor, denn ausgewogene Ernährung und regelmäßig sportliche Bewegung tragen in vielen Bereichen wesentlich zur Gesundheitsvorsorge bei.

Mag. Hans Holdhaus vom IMSB Austria meint: „Es ist im Kindesalter besonders wichtig, einen großen Bewegungserfahrungsschatz zu sammeln, denn davon ist die zukünftige motorische Geschicklichkeit abhängig. Die natürliche Neugierde der Kinder ist prädestiniert, um auf spielerische leichte Art neue Bewegungsabläufe zu erlernen. Darauf muss viel mehr Wert gelegt werden. Es ist immer wieder erschreckend zu beobachten, dass für viele Kinder beispielsweise ein Ball zu einem Fremdkörper geworden ist und sie nicht mehr in der Lage sind, koordinativ damit umzugehen“.

v.l.n.r: Prim Univ. Prof. Dr. Peter Fasching (Endokrinologie, Rheumatologie, Akutgeriatrie/5. Med. Wilhelminenspital), Mag.a Sonja Wehsely (Stadträtin für Gesundheit & Soziales), Univ. Profin DRin Alexandra Kautzky-Willer (1. Lehrstuhl für Gender Medicine in Österreich u. Fachärztin für Innere Medizin AKH/MedUni Wien)

Foto3.jpg